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Der langsame Tod des Roland Barthes


Roland Barthes (1915–1980), einer der großen französischen Denker des 20. Jahrhunderts, hatte eine große Schwäche: seine Mutter Henriette, vom ihm zärtlich »Mam« genannt. Über 60 [...]

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Autor:Algalarrondo, Herve
Verlag:Parthas Verlag
ISBN:3-869-64023-5 / 978-3-86964-023-5
Erscheinungsdatum:15.2.2010
Bindung: gebundenes Buch
19,80 € / 9,95 €
 
Algalarrondo, Herve

Der langsame Tod des Roland Barthes

Parthas Verlag
gebundenes Buch
19,80 € / 9,95 €

Roland Barthes (1915–1980), einer der großen französischen Denker des 20. Jahrhunderts, hatte eine große Schwäche: seine Mutter Henriette, vom ihm zärtlich »Mam« genannt. Über 60 Jahre lang waren Mam und ihr Roland ein Paar, das sich Tisch und Wohnung teilte. Daneben gab es noch einen Kreis junger, homosexueller Intellektueller, der für ihn zu einer Art Zweitfamilie wurde. Dennoch galt Roland ­Barthes Liebe einzig und allein seiner Frau Mama. Diese symbiotische Mutter-Sohn-Beziehung wird von Hervé Algalarrondo genauer beleuchtet. Dabei beschränkt sich der Autor vor allem auf die letzten drei Lebensjahre des Meisterdenkers: Angefangen mit der Aufnahme 1977 in das Kollegium des Collège de France, über den schmerzhaften Verlust der Mutter im selben Jahr und die Zeit der Niedergeschlagenheit danach, bis hin zu jenem tragischen Unfall, der sich, obwohl auf den ersten Blick harmlos, als tödlich erweisen wird. Zahlreiche Weggefährten konnten persönlich zu Barthes befragt werden. So erfährt der Leser zum Beispiel manches von Isabelle Adjani, Michel Foucault, Julia Kristeva, Claude Lévi-Strauss, Alain Robbe-Grillet u.v.a.m.

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Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Unser Kampf

1968 - ein irritierter Blick zurück

Größenwahn, Lust an Veränderung und Liebe, Gewalt und Umsturz - das alles trieb die Achtundsechziger. Sie bekämpften den Staat und das Kapital, genannt "das herrschende System". Die [...]

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Autor:Aly, Götz
Verlag:Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN:3-100-00421-3 / 978-3-10000-421-5
Erscheinungsdatum:11.3.2008
Bindung: gebundenes Buch
19,90 € / 9,95 €
   
Aly, Götz

Unser Kampf

Fischer, S. Verlag GmbH
gebundenes Buch
19,90 € / 9,95 €

Größenwahn, Lust an Veränderung und Liebe, Gewalt und Umsturz - das alles trieb die Achtundsechziger. Sie bekämpften den Staat und das Kapital, genannt "das herrschende System". Die anregenden Rebellen- und Gendarm-Spiele tobten in den Puddingbergen des Wirtschaftswunderlandes. Die Angegriffenen reagierten konfus, aber weit vernünftiger, als die Legende behauptet. Anders als die gängige Veteranen-Literatur zum Thema 68 untersucht Götz Aly, wie die Gegenseite damals dachte. Er benutzt die Akten des Bundeskanzleramts, des Innenministeriums, des Verfassungsschutzes und die Nachlässe aus der Emigration zurückgekehrter Professoren wie Richard Löwenthal und Ernst Fraenkel. Er prüft, was Zeitgenossen wie Peter Wapnewski, Josef Ratzinger oder Joachim Fest zu der plötzlichen Unruhe in der Jugend zu sagen hatten. Er zeigt, was die damaligen Maoisten über die Verbrechen Mao Tse-tungs hätten wissen können und wie sie vor der geschichtlichen Last des Väterlands in die Verherrlichung ferner Guerilleros flohen. Gleichzeitig schreibt Aly aus eigener Erfahrung. Er gehörte selbst zu den Achtundsechzigern und findet heute: "Es ist schwer, den eigenen Töchtern und Söhnen zu erklären, was einen damals trieb." Anhand der Quellen analysiert er die "Bewegung" von 1968 als speziell deutschen Spätausläufer des totalitären 20. Jahrhunderts und kommt zu dem Schluss: Die revoltierenden Kinder der Dreiunddreißiger-Generation waren ihren Eltern auf elende Weise ähnlich. Autorportrait: Götz Aly wurde 1947 in Heidelberg geboren, besuchte die Deutsche Journalistenschule und studierte 1969 bis 1971 Politische Wissenschaft und Geschichte in Berlin. Dort gab er später die Zeitung "Hochschulkampf" heraus und wurde anschließend für zwei Jahre Mitglied der "Roten Hilfe Westberlin". Als Journalist arbeitete er bei der taz (in deren Anfangsjahren) und bei der Berliner Zeitung. Er lehrte u.a. am Fritz Bauer Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M. und lebt heute als freier Autor und Forscher in Berlin. Aly publiziert seit 25 Jahren, insbesondere zum Nationalsozialismus. Großes Aufsehen erregte er u.a. mit den Büchern "Endlösung". Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden", "Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus" und "Fromms. Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F. unter die deutschen Räuber fiel" (zus. mit Michael Sontheimer). Götz Aly gilt als einer der elegantesten und inhaltlich fundiertesten Schreiber unter den deutschen Historikern und ist wegen seiner Unabhängigkeit von Netzwerken und Denkschulen geschätzt und gefürchtet. Er erhielt 2002 den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik und 2003 den Marion-Samuel-Preis. 2007 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.

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Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Fromms

Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F unter die deutschen Räuber fiel

Die Geschichte der Firma "Fromms Act" und ihres Gründers Julius Fromm sind ein eindrucksvolles Stück politische Sittenkunde der Deutschen im 20. Jahrhundert. Götz Aly und Michael [...]

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Autor:Aly/Sontheimer
Verlag:Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN:3-100-00422-1 / 978-3-10000-422-2
Erscheinungsdatum:25.3.2007
Bindung: gebundenes Buch
19,90 € / 9,95 €
   
Aly/Sontheimer

Fromms

Fischer, S. Verlag GmbH
gebundenes Buch
19,90 € / 9,95 €

Die Geschichte der Firma "Fromms Act" und ihres Gründers Julius Fromm sind ein eindrucksvolles Stück politische Sittenkunde der Deutschen im 20. Jahrhundert. Götz Aly und Michael Sontheimer erzählen, wie der Sohn armer jüdischer Wirtschaftsmigranten aus Russland 1923 in Berlin mit der Massenproduktion von Kondomen anfing und das ebenso begehrte wie umstrittene Produkt in Deutschland zum Erfolg führte.Herrmann Göring sorgte 1938 dafür, dass seine Patentante Fromms Firma bekam - und erhielt dafür von ihr zwei Burgen. Fromms erhebliches Vermögen überführten deutsche Beamte in Hitlers Kriegskasse. Der Gummifabrikant und die meisten Mitglieder seiner Familie konnten aus Berlin fliehen und überlebten den Holocaust - über den Globus verstreut. Doch nach dem Krieg enteigneten deutsche Kommunisten Julius Fromm ein zweites Mal.

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Economics

Mit einem Comic zum Wirtschaftsweisen - Manhattan

Economic-Comic: Wirtschaft kinderleicht erklärt Kann Wirtschaftstheorie unterhaltsam und leicht verständlich sein? In ECONOMICS, dem kurzweiligsten Wirtschaftslehrbuch der Welt, nimmt [...]

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Autor:Bauman/Klein
Verlag:Goldmann, Wilhelm Verlag
ISBN:3-442-54686-9 / 978-3-44254-686-2
Erscheinungsdatum:26.9.2011
Bindung: kartoniertes Buch
14,99 € / 7,99 €
   
Bauman/Klein

Economics

Goldmann, Wilhelm Verlag
kartoniertes Buch
14,99 € / 7,99 €

Economic-Comic: Wirtschaft kinderleicht erklärt Kann Wirtschaftstheorie unterhaltsam und leicht verständlich sein? In ECONOMICS, dem kurzweiligsten Wirtschaftslehrbuch der Welt, nimmt »Stand-up-Economist« Yoram Bauman den Homo oeconomicus unter die Lupe, ohne dass der Spaß zu kurz kommt. Erklärt werden die Grundlagen der Mikroökonomie, von der Spieltheorie bis zur Risikoabwägung. Mit pointiertem Witz und treffend in Szene gesetzt von Comic-Künstler Grady Klein, werden Kosten-Nutzen-Analysen und Profitmaximierungsstrategien zum Kinderspiel. Und auch die für Laien interessante Frage, wie man das größte Stück vom Kuchen bekommt, wird geklärt.

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Weltrisikogesellschaft

Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit - Edition Zweite Moderne

1986, im Jahr der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, publizierte Ulrich Beck Risikogesellschaft. Der in mehr als dreißig Sprachen übersetzte Klassiker der soziologischen Zeitdiagnostik [...]

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Autor:Beck, Ulrich
Verlag:Suhrkamp
ISBN:3-518-41425-9 / 978-3-51841-425-5
Erscheinungsdatum:14.3.2007
Bindung: gebundenes Buch
19,80 € / 9,95 €
   
Beck, Ulrich

Weltrisikogesellschaft

Suhrkamp
gebundenes Buch
19,80 € / 9,95 €

1986, im Jahr der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, publizierte Ulrich Beck Risikogesellschaft. Der in mehr als dreißig Sprachen übersetzte Klassiker der soziologischen Zeitdiagnostik gilt inzwischen als die Analyse, die ihre Zeit auf den Begriff bringt. Nicht erst seit dem 11. September 2001 ist klar: Wir sitzen alle im weltweiten Gefahrenraum. Die Potentiale der Weltrisikogesellschaft destruktive wie auch konstruktive lotet Beck in seinem neuen Weltbestseller aus. Die Dimensionen globaler Gefahren erschienen in der Risikogesellschaft der achtziger Jahre ausnehmend idyllisch im Vergleich zur Gegenwart: Der RAF-Terrorismus wirkt geradezu »heimisch« neben der globalen Wahrnehmung der al-Qaida, heutige Finanzkrisen vernichten weltweit Existenzgrundlagen und auch Wirtschaftswissenschaftler sehen mittlerweile ein: die Klimakatastrophe ist keine Science-fiction-Zukunft. Risiken heute haben die Zerstörungskraft von Kriegen, sie erfassen alle Bereiche. Neu an der Weltrisikogesellschaft ist die Inszenierung der Risiken, ihre Ausnutzung für politische Ziele. Das Resultat: Angst wird zum Lebensgefühl. Sicherheit verdrängt die Werte von Freiheit und Gleichheit. Doch Ulrich Beck ist alles andere als ein Alarmist, denn: Die Antizipation von Katastrophen verändert globale Politik grundlegend. Sie schafft ein neues Bewußtsein für die Aufklärungs-, Macht- und Gestaltungschancen einer »kosmopolitischen Realpolitik«.

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D-Day

Die Schlacht um die Normandie

Eine ungeschminkte Momentaufnahme aus dem Innern des Krieges, die unter die Haut geht D-Day, das war die größte militärische Operation aller Zeiten: die Invasion der Alliierten am [...]

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Autor:Beevor, Antony
Verlag:Bertelsmann, C. Verlag
ISBN:3-570-10007-3 / 978-3-57010-007-3
Erscheinungsdatum:19.4.2010
Bindung: gebundenes Buch
28,00 € / 13,95 €
   
Beevor, Antony

D-Day

Bertelsmann, C. Verlag
gebundenes Buch
28,00 € / 13,95 €

Eine ungeschminkte Momentaufnahme aus dem Innern des Krieges, die unter die Haut geht D-Day, das war die größte militärische Operation aller Zeiten: die Invasion der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Beevor zeichnet diesen Tag minutiös nach. Hautnah erlebt der Leser im Hauptquartier die Nervosität der Befehlshaber, begreift die komplexe Strategie einschließlich des kühnen Täuschungsmanövers, spürt die moralische Bürde, die Männer wie General Eisenhower empfanden. Mit wachsender Spannung blättert Beevor immer neue Seiten auf: Soldaten, die von Angst geplagt, gleichwohl stolz sind, ein Kompaniechef, der seinen Leuten im Landungsboot Shakespeares »Heinrich V.« vorliest. Beevor versteht es wie kein Zweiter, Geschichte klug und verständlich zu erzählen. Autorportrait: Antony Beevor, Jahrgang 1946, hat sich mit mehrfach ausgezeichneten und in zahlreiche Sprachen übersetzten Büchern zur Geschichte einen Namen gemacht: Beevor ist weltweit der erfolgreichste Autor zu historischen Themen. Auf Deutsch sind von ihm erschienen: »Stalingrad« (1999), »Berlin 1945 – Das Ende« (2002), »Die Akte Olga Tschechowa « (2004), »Der Spanische Bürgerkrieg« (2006) und »Ein Schriftsteller im Krieg« (2007).

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Friedrich der Große


Die große moderne Biografie über Leben und Mythos des legendären Preußenkönigs Auch dreihundert Jahre nach seiner Geburt polarisiert Friedrich der Große (1712-1786). Der legendäre [...]

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Autor:Bendikowski, Tillmann
Verlag:Bertelsmann, C. Verlag
ISBN:3-570-01131-3 / 978-3-57001-131-7
Erscheinungsdatum:12.9.2011
Bindung: gebundenes Buch
19,99 € / 11,99 €
   
Bendikowski, Tillmann

Friedrich der Große

Bertelsmann, C. Verlag
gebundenes Buch
19,99 € / 11,99 €

Die große moderne Biografie über Leben und Mythos des legendären Preußenkönigs Auch dreihundert Jahre nach seiner Geburt polarisiert Friedrich der Große (1712-1786). Der legendäre Preußenkönig wird bewundert und verachtet, geliebt und gehasst. Tillmann Bendikowski folgt den Spuren des »Alten Fritz«, der sechsundvierzig Jahre regierte. Er entfaltet die fesselnde Biografie eines Multitalents: ein absolutistischer Herrscher, der die Folter abschaffte, Frömmelei verachtete, als brillanter Analytiker Strukturen und Menschen durchschaute; ein risikofreudiger Kriegsherr, der sich doch früh von seinem Vater, dem »Soldatenkönig«, distanzierte; ein schillernder Intellektueller, der die besten Köpfe seiner Zeit umwarb; und ein ambitionierter Liebhaber der Künste. Bendikowskis Biografie des Preußenkönigs stellt die mannigfaltige Widersprüchlichkeit der historischen Figur in den Mittelpunkt, erzählt daneben aber auch ihre Wahrnehmung - und Instrumentalisierung - im Lauf der deutschen Geschichte eingehend nach. Autorportrait: Dr. Tillmann Bendikowski, Historiker und Journalist, ist Leiter der Medienagentur Geschichte in Hamburg. Er verfasst Beiträge für Printmedien und Hörfunk und betreut die wissenschaftliche Realisierung von Forschungsprojekten und historischen Ausstellungen. Für das Museum »Varusschlacht im Osnabrücker Land« realisierte er die Sonderausstellungen »Theodor Mommsen« (2003) sowie »Gesprochen, geschrieben, gedruckt. Wie die Rede auf die Varusschlacht kam« (2007).

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Mond

Die Geschichte einer Faszination

Was wäre die Erde ohne den Mond, ihren nächsten Trabanten? Seit Jahrhunderten spekulieren Philosophen wie Forscher über den Einfluss des Mondes auf das Leben unserer Erde, schreiben die [...]

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Autor:Brunner, Bernd
Verlag:Kunstmann, Antje Verlag
ISBN:3-888-97732-0 / 978-3-88897-732-9
Erscheinungsdatum:29.8.2011
Bindung: gebundenes Buch
19,90 € / 9,95 €
   
19,90 € / 9,95 €

Was wäre die Erde ohne den Mond, ihren nächsten Trabanten? Seit Jahrhunderten spekulieren Philosophen wie Forscher über den Einfluss des Mondes auf das Leben unserer Erde, schreiben die Menschen dem Mond besondere Kräfte zu. Mondkalender raten dazu, Pflanzrhythmen und die eigene Lebensweise den Mondphasen anzupassen; wissenschaftliche Spekulationen über Helium-3-Reserven nähren die Zukunftshoffnung auf unbegrenzte Energien. Taugt der Mond, 40 Jahre nach der ersten bemannten Mondfahrt, immer noch zur Projektionsfläche unserer Wünsche, Ängste und Hoffnungen? Mit einer Fülle von Material aus verschiedensten Epochen und Kulturen führt Bernd Brunners originell illustriertes Mondbuch durch die Geschichte unserer Beziehung zu dem unbelebten und doch so geheimnisvollen Trabanten. Er erzählt von den abenteuerlichen Theorien über seine Entstehung, vom Mond der Schriftsteller, Astrologen und Astronauten, von Mondguckern, Mondsüchtigen und esoterischen Praktiken. Ein reich bebildertes, ebenso unterhaltsames wie informatives Mond-Lesebuch. Autorportrait: Bernd Brunner ist Autor von ''Wie das Meer nach Hause kam. Die Erfindung des Aquariums'' und ''Bär und Mensch: Die Geschich­te einer Beziehung'', das bisher in acht Sprachen übersetzt wurde. Er lebt in Berlin.

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Churchill Memoiren

Der zweite Weltkrieg

Winston Leonhard Spencer Churchill, geboren 1874 in Blenham Palace; 1900 als Konservativer Mitglied des Unterhauses, ab 1906 mehrfach Minister; ab Mai 1940 Premierminister. Zusammen mit Th. [...]

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Autor:Churchill, Winston
Verlag:Scherz Verlag
ISBN:3-502-27002-7 / 978-3-50227-002-7
Erscheinungsdatum:1.9.1948
Bindung:
35,00 € / 17,95 €
   
Churchill, Winston

Churchill Memoiren

Scherz Verlag
35,00 € / 17,95 €

Winston Leonhard Spencer Churchill, geboren 1874 in Blenham Palace; 1900 als Konservativer Mitglied des Unterhauses, ab 1906 mehrfach Minister; ab Mai 1940 Premierminister. Zusammen mit Th. Roosevelt entwarf und verkündete er 1941 die "Atlantic-Charta". 1953 wurde Churchill geadelt, im selben Jahr erhielt er für sein historisches und literarisches Werk den Literaturnobelpreis und 1956 den Karlspreis. Er starb 1965.

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Wilhelm II

Die Herrschaft des letzten deutschen Kaisers

Das Leben des letzten deutschen Kaisers Christopher Clark folgt der Karriere des letzten deutschen Kaisers: die schwierige Jugend bei Hof, die Etablierung seiner Macht sowie seine [...]

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Autor:Clark, Christopher
Verlag:DVA Deutsche Verlagsanstalt
ISBN:3-421-04358-2 / 978-3-42104-358-0
Erscheinungsdatum:29.9.2008
Bindung: gebundenes Buch
24,95 € / 9,95 €
   
Clark, Christopher

Wilhelm II

DVA Deutsche Verlagsanstalt
gebundenes Buch
24,95 € / 9,95 €

Das Leben des letzten deutschen Kaisers Christopher Clark folgt der Karriere des letzten deutschen Kaisers: die schwierige Jugend bei Hof, die Etablierung seiner Macht sowie seine politischen Auseinandersetzungen und Ziele. Mit dem Ersten Weltkrieg endet auch die Herrschaft Wilhelms II. Der Kaiser dankt ab und muss den Rest seines Lebens im Exil verbringen. Clarks sorgfältig recherchiertes Buch bietet eine neue, zuweilen provokante Interpretation des Monarchen und seiner dreißig Jahre währenden Regentschaft. Hätte Deutschland einen anderen Weg eingeschlagen, wenn ein anderer Herrscher als Wilhelm II. das Land ins 20. Jahrhundert geführt hätte? Inwieweit prägte seine Persönlichkeit die deutschen Geschicke? Christopher Clark nimmt zunächst Wilhelms Kindheit und Jugend in den Blick. Vater und Großvater, und damit zwei politische Lager das progressive und das reaktionäre stritten um die Erziehung des Prinzen. 1888 folgte Wilhelm seinem Vater auf den Thron. Clark untersucht Wilhelms außen- wie innenpolitisches Wirken und betrachtet schließlich auch dessen Rolle im Sommer 1914. Nach dem verlorenen Krieg und seiner Abdankung wurde Wilhelm II. zum Objekt des Hasses. Und noch heute ist sein Image weitgehend negativ. Clarks Ziel ist es nicht, Wilhelm II. zu rehabilitieren. Und doch fragt er zu Recht, ob die Geschichtsschreibung nicht zu einer Dämonisierung des letzten deutschen Kaisers beigetragen hat. 150. Geburtstag Wilhelms II. am 27. Januar 2009. Autorportrait: Christopher Clark, geboren 1960, lehrt als Professor Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine's College in Cambridge. Zu seinen Forschungsgebieten zählt neben der preußischen die deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Er ist Autor einer Biographie des letzten deutschen Kaisers, Wilhelms II. Für sein Buch "Preußen" erhielt er 2007 den renommierten Wolfson Prize.

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