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Pekinger Passion

Kriminalnovelle

Alles paßt zusammen: die Leiche im Park mit der Pagode, das Geständnis des Mörders, die Zeugenaussagen, die Gutachten. Da taucht zwanzig Jahre später plötzlich die vermeintlich [...]

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Autor:Amann, Jürg
Verlag:Arche Verlag AG
ISBN:3-716-02376-0 / 978-3-71602-376-1
Erscheinungsdatum:25.2.2008
Bindung: gebundenes Buch
16,00 € / 7,95 €
 
Amann, Jürg

Pekinger Passion

Arche Verlag AG
gebundenes Buch
16,00 € / 7,95 €

Alles paßt zusammen: die Leiche im Park mit der Pagode, das Geständnis des Mörders, die Zeugenaussagen, die Gutachten. Da taucht zwanzig Jahre später plötzlich die vermeintlich Ermordete in Peking wieder auf. Wer ist das Opfer, wer der Täter? Und zu welchem Mord paßt das Geständnis? Doch der Fall des Schülers Teng Xingshan, der sich in die exotisch-schöne Geschichtslehrerin mit den europäischen Augen verliebt hat und dessen Passion zur Obsession wurde, kann nicht neu aufgerollt werden - der vermeintliche Mörder ist längsthingerichtet worden ...Inspiriert von der Meldung einer chinesischen Nachrichtenagentur und in Anlehnung an den legendären Film Rashômon des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa läßt Jürg Amann fünf Betroffene fünfmal die gleiche Geschichte erzählen, doch es ist jedesmal eine andere. In der langen Tradition von E. T. A. Hoffmann, Edgar Allan Poe, Fontane, Ë¿Cechov und anderen hat der Autor eine Kriminalnovelle geschrieben, die mehr will, als einen Täter zu identifizieren, in der vielmehr die Frage gestellt wird, was Wahrheit bedeutet, wenn es mehrere Wahrheiten gibt. Autorportrait: Jürg Amann, geb. 1947 in Winterthur, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Promotion, lebt heute in Zürich. Zuerst Literaturkritiker und Dramaturg, seit 1976 freier Schriftsteller (Prosa, Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik, Essays). Zahlreiche Preise (Ingeborg-Bachmann-, Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis u. a.). Bei Arche erschienen u. a. Rondo. Erzählungen (1996), Ikarus. Roman (1998), Verirren oder Das plötzliche Schweigen des Robert Walser (2003) und die Lesebücher Engadin (1996) und Bergell Puschlav Tessin (1999), hg. v. Anna Kurth und Jürg Amann.

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Letzte Lieben


Zusatztext: Jürg Amann, der ''Meister der virtuosen Beschränkung auf die genaue Beschreibung'' (Marcel Reich-Ranicki), erzählt von möglichen und unmöglichen Lieben - von Lieben, die [...]

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Autor:Amann, Jürg
Verlag:Arche Verlag AG
ISBN:3-716-02671-9 / 978-3-71602-671-7
Erscheinungsdatum:5.9.2011
Bindung: gebundenes Buch
16,00 € / 8,95 €
   
Amann, Jürg

Letzte Lieben

Arche Verlag AG
gebundenes Buch
16,00 € / 8,95 €

Zusatztext: Jürg Amann, der ''Meister der virtuosen Beschränkung auf die genaue Beschreibung'' (Marcel Reich-Ranicki), erzählt von möglichen und unmöglichen Lieben - von Lieben, die auf der anderen Straßenseite wohnen, von Lieben, die sich von hinten anschleichen, und von Lieben, die einem nur im Traum einfallen. Von ersten und letzten Lieben.Zehn Erzählungen, die auf zärtliche, verblüffende und eindringliche Weise davon künden, dass mit der Liebe jederzeit und überall zu rechnen ist: zum Beispiel mitten im Winter an einem See. Da steht eine Frau am Ende des Piers. Was macht sie da? Will sie springen? Ins Wasser gehen? Was wäre zu tun? Ihr nach? Oder in einer Theaterkantine, wo die verehrte Schauspielerin plötzlich vor dem Erzähler steht, mit zwei Gläsern Rotwein und einer vermeintlich eindeutigen Absicht. Oder im Nachtzug von Paris, wo eine zufällige Begegnung verhängnisvolle Folgen hat. Sogar beim Bungee-Sprung von einer Eisenbahnbrücke - in der Sekunde, in der das Seil reißt. Autorportrait: Jürg Amann, der "Meister der virtuosen Beschränkung auf die genaue Beschreibung" (Marcel Reich-Ranicki), erzählt von möglichen und unmöglichen Lieben von Lieben, die auf der anderen Straßenseite wohnen, von Lieben, die sich von hinten anschleichen, und von Lieben, die einem nur im Traum einfallen. Von ersten und letzten Lieben. Zehn Erzählungen, die auf zärtliche, verblüffende und eindringliche Weise davon künden, dass mit der Liebe jederzeit und überall zu rechnen ist: zum Beispiel mitten im Winter an einem See. Da steht eine Frau am Ende des Piers. Was macht sie da? Will sie springen? Ins Wasser gehen? Was wäre zu tun? Ihr nach? Oder in einer Theaterkantine, wo die verehrte Schauspielerin plötzlich vor dem Erzähler steht, mit zwei Gläsern Rotwein und einer vermeintlich eindeutigen Absicht. Oder im Nachtzug von Paris, wo eine zufällige Begegnung verhängnisvolle Folgen hat. Sogar beim Bungee-Sprung von einer Eisenbahnbrücke in der Sekunde, in der das Seil reißt.

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

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