Sie sind auf dem Weg zu einem Technofestival in Mexiko City: Das Dreiergespann soll dort auflegen, aber das Verhältnis zwischen Tere und ihrem Exfreund Tommy ist gespannt, und auch Tommy und der Erzähler sind sich suspekt. Als der sich dann auch noch in Tere verliebt, sind die Voraussetzungen für einen Peyote-Trip in der Wüste nicht mehr die besten. Doch unter der sengenden Sonne Mexikos und getaucht in klarstes Mondlicht erlebt jeder von ihnen sein kleines oder größeres Wunder, die Psychedelik der Musik kreuzt sich mit dem Geist unendlich alter Orte.
Jürgen Teipels Sprache wirkt wie langen Afterhours abgelauscht und erzeugt dabei Sätze für die Ewigkeit, aus denen die Einsicht spricht, dass das, was drei Menschen zusammenbringt, vielleicht dasselbe ist, was die ganze Welt im Inneren zusammenhält.
Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt