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Die Mauer

13. August 1961 bis 9. November 1989

Die Geschichte der Berliner Mauer. - Das Symbol der deutschen Teilung. Beinahe dreißig Jahre stand die Mauer, sie spaltete ein Land, sie zerriss Familien, viele starben beim Versuch, sie [...]

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Autor:Taylor, Frederick
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80882-3 / 978-3-88680-882-3
Erscheinungsdatum:5.1.2009
Bindung: gebundenes Buch
29,95 € / 14,95 €
 
Taylor, Frederick

Die Mauer

Siedler Verlag
gebundenes Buch
29,95 € / 14,95 €

Die Geschichte der Berliner Mauer. - Das Symbol der deutschen Teilung. Beinahe dreißig Jahre stand die Mauer, sie spaltete ein Land, sie zerriss Familien, viele starben beim Versuch, sie zu überwinden. Frederick Taylor erzählt die Geschichte dieses Bauwerks, das nicht nur ein Symbol für den verlorenen Krieg und die daraus hervorgegangene Teilung Deutschlands, sondern auch ein Fanal der Unmenschlichkeit war. Ein eindringliches Buch über die Zeit des Kalten Kriegs und darüber, was der Eiserne Vorhang für das Leben der Menschen bedeutet hat. »Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.« Der Zynismus dieses Satzes, den Walter Ulbricht wenige Wochen vor dem Mauerbau auf einer Pressekonferenz verkündete, wurde den Deutschen spätestens am 13. August 1961 bewusst. Am Morgen dieses Tages mussten die Bewohner Berlins feststellen, dass ihre Stadt über Nacht endgültig geteilt worden war. Soldaten der ostdeutschen Nationalen Volksarmee hatten die ersten Sperranlagen errichtet, die sich im Laufe der Zeit zum Symbol der deutschen Teilung, zur Berliner Mauer auswachsen sollten. Frederick Taylor erzählt nun erstmals die vollständige Geschichte dieses unmenschlichen Bauwerks und lässt damit zugleich die deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte lebendig werden. Er rekonstruiert die Entscheidungen, die zum Mauerbau führten, beschreibt die Verzweiflung der plötzlich getrennten Familien ebenso wie die dramatischen Fluchtgeschichten, zu denen es an der Mauer immer wieder kam. Gestützt auf intensive Archivrecherchen und Augenzeugenberichte entwirft Taylor ein Panorama Berlins zur Zeit des Ost-West-Konflikts, als beide Teile Deutschlands auch immer ein Spielball im Kampf der Supermächte waren.

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Deutsche Gerechtigkeit

Prozesse gegen DDR-Grenzschützen und ihre Befehlsgeber

»Mord bleibt Mord auch wenn er befohlen wird!« Mit diesem Satz hatte der Berliner Senat in den sechziger Jahren gegen die Todesschüsse an der Mauer protestiert. Doch nach der [...]

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Autor:Grafe, Roman
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80819-X / 978-3-88680-819-9
Erscheinungsdatum:21.9.2004
Bindung: Leinen
24,90 € / 9,95 €
   
Grafe, Roman

Deutsche Gerechtigkeit

Siedler Verlag
Leinen
24,90 € / 9,95 €

»Mord bleibt Mord auch wenn er befohlen wird!« Mit diesem Satz hatte der Berliner Senat in den sechziger Jahren gegen die Todesschüsse an der Mauer protestiert. Doch nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 endeten die meisten Prozesse gegen DDR-Grenzschützen mit Bewährungsstrafen oder Freisprüchen. Roman Grafe, der bereits mit »Die Grenze durch Deutschland« eine »faszinierende Chronologie« (»Neue Zürcher Zeitung«) der Jahre 1945 bis 1990 an der innerdeutschen Grenze vorlegte, geht den Verhandlungen nach: Anklageschriften, Erklärungen, Urteile und historische Dokumente, Interviews mit polizeilichen Ermittlern, Staatsanwälten und Richtern, mit Tätern und Opfern und deren Angehörigen, Fotos und die Gerichtszeichnungen von Christine Böer lassen ein beklemmendes Bild entstehen. Selbst oberste Befehlshaber verurteilte man wegen Totschlags an »Republikflüchtlingen« nur zu milden Haftstrafen. Kaum einer von ihnen übernahm die juristische oder moralische Verantwortung für sein Handeln. Was sich nicht leugnen ließ, wurde ideologisch verklärt oder verharmlost. Rechtsanwälte verteidigten nicht die Täter, sondern die Taten. Grafe zeigt auf, was getan und was unterlassen wurde bei dem Versuch, die Toten und Verletzten an der Westgrenze der DDR zu sühnen, und er macht deutlich, wo nach dem 9. November 1989 – fernab der politischen Rhetorik die eigentlichen »Deutschstunden« stattfanden: in den Gerichtssälen.

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Die Politisierung der Lust

Sexualität in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts

Deutsche Triebe – die Verstrickung von Sexualität und Politik Eine ebenso provokante wie überzeugende und gut lesbare Untersuchung des gesellschaftlichen Umgangs mit Sexualität in [...]

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Autor:Herzog, Dagmar
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80831-9 / 978-3-88680-831-1
Erscheinungsdatum:22.9.2005
Bindung: Leinen
24,90 € / 9,95 €
   
Herzog, Dagmar

Die Politisierung der Lust

Siedler Verlag
Leinen
24,90 € / 9,95 €

Deutsche Triebe – die Verstrickung von Sexualität und Politik Eine ebenso provokante wie überzeugende und gut lesbare Untersuchung des gesellschaftlichen Umgangs mit Sexualität in Deutschland. Im Zentrum stehen der Nationalsozialismus sowie der Aufbruch von 1968. Diese bahnbrechende Studie steckt voller Überraschungen: Dagmar Herzog zeigt, dass die Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen Politik und Sexualität zentrale Fragen der deutschen Geschichte neu zu beleuchten vermag. Wie hängen Empfängnisverhütung, Pornografie, Sexualmoral, Homo- und Heterosexualität mit Antisemitismus und Nationalsozialismus zusammen, mit der Verarbeitung der Niederlage von 1945, der Beziehung von Kirche und Staat in der Nachkriegszeit, der Studentenrevolte in der BRD oder der wechselvollen Beziehung zwischen Regime und Bevölkerung in vier Jahrzehnten DDR? Kurz: Welche neuen Erkenntnisse für wichtige Fragen der deutschen Geschichte lassen sich durch einen genauen Blick auf den Umgang mit Sexualität gewinnen? Die Antwort gibt Dagmar Herzog in diesem Buch. In einer umfassenden Sexualgeschichte Deutschlands von der Weimarer Republik bis zur Gegenwart zeichnet sie nach, wie Lust und Moral im zwanzigsten Jahrhundert zu machtvollen Instrumenten der politischen Auseinandersetzung wurden. Pointiert und mit überraschenden Ergebnissen zeigt Herzog, wie und warum sich ausgerechnet der Bereich der Sexualität zu einem Hauptschauplatz der Debatte über die deutsche Vergangenheit, über Schuld und Massenmord, über Moral und Ethik entwickelte. Lebhaft und anschaulich macht »Die Politisierung der Lust« einem breiten Publikum deutlich, warum eine politische Geschichte Deutschlands ohne die Einbeziehung von Sexualität unvollständig ist.

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Winter im Sommer - Frühling im Herbst

Erinnerungen

Der politische und sehr persönliche Rückblick eines friedlichen Revolutionärs Eine Schlüsselfigur der jüngsten deutschen Geschichte erinnert sich: Joachim Gauck, engagierter [...]

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Autor:Gauck/Hirsch
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80935-8 / 978-3-88680-935-6
Erscheinungsdatum:12.10.2009
Bindung: gebundenes Buch
22,95 € / 9,95 €
   
Gauck/Hirsch

Winter im Sommer - Frühling im Herbst

Siedler Verlag
gebundenes Buch
22,95 € / 9,95 €

Der politische und sehr persönliche Rückblick eines friedlichen Revolutionärs Eine Schlüsselfigur der jüngsten deutschen Geschichte erinnert sich: Joachim Gauck, engagierter Systemgegner in der friedlichen Revolution der DDR und herausragender Protagonist im Prozess der Wiedervereinigung als erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Joachim Gauck verlebte seine Kindheit in einem Dorf an der Ostseeküste. Später studierte er Theologie in Rostock und fand seinen Weg in die Kirche in Mecklenburg. Distanz zum DDR-System prägte seine Tätigkeit von Anfang an. Wie selbstverständlich wurde er Teil einer kritischen Bewegung und schließlich zu einer Symbolfigur im Umbruch von 1989. Nach dem Mauerfall übernahm Gauck politische Verantwortung, er wurde Abgeordneter im ersten freien Parlament der DDR und erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Der Kampf gegen das Vergessen und Verdrängen blieb als Redner und Kommentator sein großes Thema, auch als er nach zehn Jahren aus dem Amt ausschied. Zu seinem 70. Geburtstag hat Joachim Gauck seine Erinnerungen aufgeschrieben. Ihm ist ein gleichermaßen politisches wie emotional berührendes Buch gelungen, in dem er in klaren Bildern die traumatisierende Erfahrung der Unfreiheit und das beglückende Erlebnis der Freiheit nachzeichnet und den schwierigen Übergang von erzwungener Ohnmacht zu einem selbstbestimmten Leben beschreibt. Autorportrait: Joachim Gauck, geboren am 24. Januar 1940 in Rostock, war von 1990 bis 2000 Bundesbeauftragter für die Unterlagen der Staatssicherheit. Seit 2003 ist er Vorsitzender des Vereins »Gegen Vergessen Für Demokratie«. Er lebt in Berlin.

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Schlimmer als Krieg

Wie Völkermord entsteht und wie er zu verhindern ist

Das große Debattenbuch - brisant, wegweisend, jetzt wieder im Fokus der Öffentlichkeit Der amerikanische Politologe und Bestseller-Autor Daniel Jonah Goldhagen geht in seinem neuesten [...]

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Autor:Goldhagen, Daniel J
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80698-7 / 978-3-88680-698-0
Erscheinungsdatum:30.9.2009
Bindung: gebundenes Buch
29,95 € / 12,95 €
   
Goldhagen, Daniel J

Schlimmer als Krieg

Siedler Verlag
gebundenes Buch
29,95 € / 12,95 €

Das große Debattenbuch - brisant, wegweisend, jetzt wieder im Fokus der Öffentlichkeit Der amerikanische Politologe und Bestseller-Autor Daniel Jonah Goldhagen geht in seinem neuesten Buch der Frage nach, wie Völkermord entsteht, was ihn von anderen gewaltsamen Auseinandersetzungen unterscheidet und was man dagegen tun kann. Dieses Buch wird nicht nur eine internationale Debatte anstoßen, es wird unser Verständnis genozidaler Konflikte für immer verändern. Immer wieder und immer häufiger steht die Weltöffentlichkeit fassungslos vor brutalen Gewaltausbrüchen, die in verschiedenen Erdteilen verübt werden, manchmal in abgelegenen Gegenden in Afrika oder Fernost, manchmal aber auch mitten in Europa. Meist richten Politik und Medien ihre Aufmerksamkeit jedoch erst auf diese Konflikte, wenn das Blutvergießen bereits in vollem Gange ist. Genau hier setzt Daniel Goldhagen mit seinem neuen Buch an. Er nimmt gezielt Ursprung, Verlauf und Folgen derartiger Konflikte in den Blick: Was bringt Menschen dazu, ihre Nachbarn Männer, Frauen und Kinder zu töten? Wie beginnt das Morden? Und wie hört es wieder auf? Und warum sehen wir meist tatenlos zu, wenn irgendwo ein brutaler und blutiger Völkermord stattfindet? Goldhagens Buch gibt dem Leser völlig neue Einblicke in die Anatomie des Völkermords und weist Wege, wie die Welt diesem Verbrechen, das noch schlimmer ist als Krieg, zukünftig begegnen kann. Basierend auf einem neuen Verständnis für die Ursprünge und Entwicklungsstufen von Genoziden, zeigt Goldhagen Möglichkeiten auf, wie sich derartige Konflikte frühzeitig erkennen, verhindern oder zumindest eindämmen lassen.

Artikelbeschreibung

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Die Suche nach Sicherheit

Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis in die Gegenwart

Historisch erklärbare, kollektive Erwartungen an ein friedliches, sozial gesichertes Gemeinwesen haben seit 1949 sowohl innen- als auch außenpolitisch die Entwicklung Westdeutschlands [...]

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Autor:Conze, Eckart
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80919-6 / 978-3-88680-919-6
Erscheinungsdatum:4.5.2009
Bindung: gebundenes Buch
39,95 € / 19,95 €
   
Conze, Eckart

Die Suche nach Sicherheit

Siedler Verlag
gebundenes Buch
39,95 € / 19,95 €

Historisch erklärbare, kollektive Erwartungen an ein friedliches, sozial gesichertes Gemeinwesen haben seit 1949 sowohl innen- als auch außenpolitisch die Entwicklung Westdeutschlands entscheidend geprägt. Eckart Conze spürt in seiner umfassenden Geschichte der Bundesrepublik Deutschland dem prägenden Konzept von Sicherheit nach und erhellt in einer spannenden Erzählung den Hintergrund gegenwärtiger Reformdiskussionen und Reformblockaden. Am Anfang war nicht Adenauer, am Anfang war nicht der 8. Mai 1945, und am Anfang war auch nicht die Teilung der Nation. Am Anfang von Eckart Conzes Geschichte der Bundesrepublik Deutschland steht der deutsche Staat im Jahr 2009, seine Politik, seine Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur sechzig Jahre nach seiner Gründung. Conzes Darstellung ist konsequent von der Gegenwart her konzipiert und in besonderem Maße vom Anspruch des Zeithistorikers getragen, durch seine Analyse auch zur Erklärung unserer heutigen Zeit beizutragen. Im Kern erzählt das Buch dabei von der Suche der Deutschen nach Sicherheit angesichts ihrer katastrophalen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, aber auch angesichts sozialer, ökonomischer und außenpolitischer Herausforderungen, die sich immer wieder neu stellten. Mittlerweile stehen die grundgesetzlich verankerten Sicherungssysteme in vielen Bereichen einer dringend notwendigen Modernisierung entgegen. Eine reine Erfolgsgeschichte ergibt sich daraus nicht, vielmehr eine differenzierte Bilanz. Conze trägt mit seiner historisch fundierten Analyse entscheidend zum Verständnis derjenigen Probleme und Schwierigkeiten bei, mit denen die Bundesrepublik heute zu kämpfen hat. • Standardwerk: die umfassende Gesamtdarstellung der Bundesrepublik Deutschland • Das wichtigste Buch zum 60. Gründungsjubiläum der Bundesrepublik • Der Autor ist ein renommierter Zeithistoriker Autorportrait: Eckart Conze, geboren 1963, ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Marburg. Bei DVA erschien der von ihm mit herausgegebene Band »Fünfzig Jahre Bundesrepublik Deutschland« (1999) und die vielbeachtete Monographie »Von deutschem Adel« (2000).

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Die Charite

Ein Krankenhaus in Berlin - 1710 bis heute

»Forschen, Lehren, Heilen, Helfen« – 300 Jahre Berliner Charité Die Charité in Berlin ist eines der bekanntesten Krankenhäuser der Welt und die größte Universitätsklinik [...]

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Autor:Fischer, Ernst P
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80880-7 / 978-3-88680-880-9
Erscheinungsdatum:17.8.2009
Bindung: Leinen
19,95 € / 9,95 €
   
Fischer, Ernst P

Die Charite

Siedler Verlag
Leinen
19,95 € / 9,95 €

»Forschen, Lehren, Heilen, Helfen« – 300 Jahre Berliner Charité Die Charité in Berlin ist eines der bekanntesten Krankenhäuser der Welt und die größte Universitätsklinik Europas. Nun erzählt Erfolgsautor Ernst Peter Fischer die 300-jährige Geschichte dieser Institution – von den Anfängen als schlichtes Pesthaus, über die Zeiten als politisches Prestigeprojekt unterschiedlichster Herrscher, bis zum heutigen hochmodernen Zentrum der medizinischen Forschung. Die Geschichte der Charité ist damit zugleich auch eine Geschichte der modernen Medizin. Im Herzen von Berlin, zwischen Hauptbahnhof und Friedrichstraße, liegt eines der ältesten und bekanntesten Krankenhäuser der Welt. 1710 ließ der preußische König Friedrich I. aus Angst vor einer Pestepidemie ein »Lazarett«, ein Quarantänehaus, vor den Toren der Stadt erbauen. Wenige Jahre später erklärte der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. per Kabinettsorder die Einrichtung zu einem Bürgerhospital und dekretierte: »Es soll das Haus die Charité heißen.« In ihrer 300-jährigen Geschichte hat die Berliner Charité einen weiten Weg zurückgelegt: Zunächst ein reines Armenkrankenhaus, in dem vor allem Mittellose, Prostituierte und Soldaten behandelt wurden, hat sich das Hospital heute zu einer der renommiertesten Universitätskliniken und einem der fortschrittlichsten medizinischen Forschungszentren der Welt entwickelt. In der Charité wirkten so bekannte Ärzte wie Rudolf Virchow und Ferdinand Sauerbruch, die das Heilen Kranker und die Bekämpfung von Krankheiten revolutionierten. Nicht zuletzt spiegeln sich in der Geschichte der Berliner Charité auch die bahnbrechenden Entwicklungen und Entdeckungen, die die moderne Medizin erst möglich gemacht haben.

Artikelbeschreibung

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Laser

Eine deutsche Erfolgsgeschichte von Einstein bis heute

Das gebündelte Licht – Wie der Laser unsere Welt verändert hat Wir nutzen ihn zum Musikhören, zum Schneiden und Fräsen, zum Vermessen und zum Operieren – inzwischen gibt es kaum [...]

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Autor:Fischer, Ernst P
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80946-3 / 978-3-88680-946-2
Erscheinungsdatum:19.4.2010
Bindung: gebundenes Buch
22,95 € / 9,95 €
   
Fischer, Ernst P

Laser

Siedler Verlag
gebundenes Buch
22,95 € / 9,95 €

Das gebündelte Licht – Wie der Laser unsere Welt verändert hat Wir nutzen ihn zum Musikhören, zum Schneiden und Fräsen, zum Vermessen und zum Operieren – inzwischen gibt es kaum einen Bereich unseres Lebens, in dem wir nicht auf die Hilfe des Lasers zurückgreifen. Zum 50. Geburtstag des Lasers erzählt Ernst Peter Fischer, wie Wissenschaftler das gebündelte Licht nutzbar machten und damit eine deutsche Erfolgsgeschichte schrieben. Der erste Laser warf sein Licht im Jahr 1960 in die Welt: Dem Physiker Theodor Maiman war es gelungen, mithilfe eines Rubins erstmals Laserlicht zu erzeugen. Die theoretischen Grundlagen des Lasers hatte Albert Einstein bereits im Jahr 1917 beschrieben, nun endlich konnte die Kraft des gebündelten Lichts auch praktisch angewandt werden. Seit den sechziger Jahren hat die Lasertechnologie eine rasante Entwicklung erlebt. Heute gibt es ein breites Spektrum an »Lichtmaschinen«, die in immer mehr Bereichen der Industrie, der Medizin und der Unterhaltungselektronik eingesetzt werden. Eine Welt ohne Laser ist heute kaum mehr vorstellbar. In seiner Geschichte des Lasers folgt Ernst Peter Fischer dem Siegeszug des gebündelten Lichts und erzählt dabei zugleich die einzigartige Erfolgsgeschichte einer Schlüsselerfindung des 20. Jahrhunderts sowie der Menschen, die sie möglich gemacht haben.

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Tod aus der Luft

Kriegsgesellschaft und Luftkrieg in Deutschland und England

Der Luftkrieg und der Kampf um die Erinnerung Der Luftkrieg gehört zu den zentralen Erfahrungen der Gewaltgeschichte im 20. Jahrhundert. Noch heute wird der Streit über Schuld und [...]

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Autor:Süß, Dietmar
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80932-3 / 978-3-88680-932-5
Erscheinungsdatum:14.3.2011
Bindung: gebundenes Buch
29,99 € / 14,99 €
   
Süß, Dietmar

Tod aus der Luft

Siedler Verlag
gebundenes Buch
29,99 € / 14,99 €

Der Luftkrieg und der Kampf um die Erinnerung Der Luftkrieg gehört zu den zentralen Erfahrungen der Gewaltgeschichte im 20. Jahrhundert. Noch heute wird der Streit über Schuld und Verbrechen hoch emotional geführt. Das Buch von Dietmar Süß zeigt erstmals im Vergleich, welche Folgen der Bombenkrieg für Deutschland und England hatte und auf welche Weise Diktatur und Demokratie die Militarisierung der Bevölkerung betrieben. Mit dem Zweiten Weltkrieg radikalisierte sich der Luftkrieg zur massenhaften Zerstörung von Städten und Militäranlagen. Er verband technische Modernität mit staatlicher Disziplinierung. Sirenen bestimmten seit 1939 den Kriegsalltag der Bevölkerung und ihre Kriegsmoral galt beiden Nationen als gesellschaftlicher Kitt. Doch was war gemeint, wenn von »guter« oder »schlechter« Kriegsmoral, von »Gemeinschaft« und vom »Durchhalten« die Rede war? Dietmar Süß untersucht den Umgang mit dem »Tod aus der Luft« und geht der Frage nach, wie beide Nationen den Einsatz von Massentötungswaffen ethisch, religiös und politisch legitimierten. Welche Rolle spielten dabei die christlichen Kirchen, die Themen Vergeltung und »gerechter Krieg«? Das Buch zeigt, wie sehr solche Fragen auch nach 1945 immer wieder Wunden aufrissen und wie die Erinnerung an den Bombenkrieg noch bis in unsere Gegenwart hineinragt.

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Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

 

Der Kalte Krieg

Eine neue Geschichte

Als Deutschland geteilt war und das Ende der Welt drohte Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde bestimmt vom Kampf zweier politischer Systeme und von der gegenseitigen nuklearen [...]

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Autor:Gaddis, John L
Verlag:Siedler Verlag
ISBN:3-886-80864-5 / 978-3-88680-864-9
Erscheinungsdatum:21.2.2007
Bindung: gebundenes Buch
24,95 € / 7,99 €
   
Gaddis, John L

Der Kalte Krieg

Siedler Verlag
gebundenes Buch
24,95 € / 7,99 €

Als Deutschland geteilt war und das Ende der Welt drohte Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde bestimmt vom Kampf zweier politischer Systeme und von der gegenseitigen nuklearen Bedrohung; sie endete mit dem Triumph des Westens über den Kommunismus. Wie kam es dazu? Wo entsprang der ideologisch-politische Gegensatz zwischen Ost und West? Gaddis erzählt von den entscheidenden Momenten und Persönlichkeiten, die das Zeitalter des Kalten Kriegs prägten. Die Unterdrückung der Satellitenstaaten durch die Sowjetunion, die Aufstände in der DDR, in Ungarn und der Tschechoslowakei, der Korea-Krieg, die legendäre Begegnung von Kennedy und Chruschtschow, die Kuba-Krise, die deutsche Wiedervereinigung diese und andere Wegmarken des Kalten Kriegs rückt Gaddis in den Mittelpunkt seiner Darstellung und entwirft ein umfassendes Bild der machtpolitischen Interessensphären eines halben Jahrhunderts, in dem die Welt zweigeteilt war. Zwar vermieden die beiden Supermächte USA und UdSSR direkte militärische Auseinandersetzungen, sie trieben aber ein beispielloses Wettrüsten voran. Mehrmals drohte der Interessenkonflikt militärisch zu eskalieren. Gaddis präsentiert neue und überraschende Ergebnisse seiner jahrelangen Forschung in westlichen und östlichen Archiven. Seine globale Geschichte des Kalten Kriegs besticht durch sein klares Urteil und seine erhellenden, oft zugespitzten Formulierungen. Eine temporeiche und mitreißende Erzählung ohne ausufernden wissenschaftlichen Apparat, kurzum: eine Geschichtsstunde im besten Sinne. Die erste umfassende Gesamtdarstellung des Kalten Kriegs. Autorportrait: John Lewis Gaddis ist einer der renommiertesten Historiker unserer Zeit und gilt als der Doyen der Geschichtsschreibung zum Kalten Krieg. Er ist Professor an der Yale University und veröffentlichte zahlreiche Bücher über den Kalten Krieg, u.a. "We Now Know: Rethinking Cold War History" (1997) und "Surprise, Security, and the American Experience" (2004).

Artikelbeschreibung

Verlagsremittende mit Mängelungsstempel am unteren Buchschnitt und Lagerspuren am Cover - inhaltlich unversehrt

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